Fahrradnavigation und Fahrrad Navi Apps

Seit geraumer Zeit haben Navigationsgeräte auch Interessenten bei den Radlern und Mountainbikern gefunden.
Die Geräte sind immer leistungsstärker und immer perfekter für die Anforderungen bei der Fahrradnavigation optimiert.
Wer das Navi bereits vom Auto gewöhnt ist und zum körperlichen Ausgleich auch oft auf Radtouren geht, wird die Fahrradnavigation schnell nicht mehr missen wollen.

 

Man kann sich viele Fragen nach dem richtigen Weg ersparen oder auch wiederholte Stopps, um den Weg auf der Landkarte zu finden.
Wer schon Navis benutzt hat, findet sich auch bei den Geräten zur Fahrradnavigation meistens nach kurzer Zeit zurecht.

 

Fahrradnavis können nicht wie beim PKW über ein Bordnetz mit Strom versorgt werden.
Die Energieversorgung der Fahrradnavigation erfolgt über Akkumulatoren.
Damit man mit seinem Mountainbike nicht plötzlich orientierungslos auf einem Waldpfad steht, sollten die Akkus schon etwa einen halben Tag durchhalten.
Deshalb kann die Technik für die Fahrradnavigation auch einiges teurer sein als ein vergleichbares PKW-Navi.

 

Bei Preisen zwischen etwa 70 bis 500 Euro ergibt sich ganz logisch eine sehr unterschiedliche Ausstattung.
Diese kann von Basisfunktionen bis zu ausgefeilten Features, Funktionen zur Tourenplanung und -auswertung, sowie GPS-unabhängige Funktionen, wie die Verarbeitung von Daten eines Herzfrequenz-Brustgürtels oder von Radsensoren reichen.

Fahrradnavigation mit Smartphone Apps

Eine andere Möglichkeit, mit dem Fahrrad den richtigen Weg zu finden, sind Navigations Apps für das Smartphone.
Die meisten Smartphones bringen die dafür notwendigen technischen Voraussetzungen mit.

 

Für diesen Zweck sollte das Smartphone sicher, stoßgeschützt und vorzugsweise mit Witterungsschutz am Fahrrad angebracht sein.
Um nicht zu stark abgelenkt zu werden, ist für ein gutes Blickfeld der Lenker ein passender Platz.

 

Es gibt eine Reihe kostenloser und Bezahl-Apps. Mit welcher man am besten zurecht kommt, sollte wohl jeder selbst austesten.